PRODUKTIONEN

PAULUS \\ Zeit, dass sich was dreht

13. Oktober 2012

Der Miesbacher Merkur (tk) berichtete im Oktober 2012:

….. Vom Saulus zum Paulus – und das binnen eineinhalb Stunden: Mit ihrem Mysterienspiel

‚Paulus \\ Zeit dass sich was dreht‘

hat die Cross-Over Team Stiftung aus Neuhaus/Schliersee bewiesen, dass Bibelgeschichte sich modern und zeitgemäß umsetzen lässt. …..

 

re.born to be wild

13./14. Mai 2011 (Bauerntheater Schliersee) sowie 27. November 2012 (Waitzinger Keller Miesbach)

Die Story:

In der Aufbruchsstimmung der späten 60er Jahre, am Tag der Schulabschlussfeier des Karl-Heinz Wildmann, genannt „Charly“, unserem Protagonisten, beginnt die Handlung des Stückes.
Er stammt aus einer konservativ ländlichen Familie. Nach seinem Schulabschluss wird ihm nahegelegt, den elterlichen Hof zu übernehmen oder ein Handwerk zu erlernen.
Zwar sind die überlieferten Werte seiner Heimat für ihn wichtig, doch der wilde Wind des Zeitgeistes weht denen heftig entgegen, Neugierde und Lust auf Veränderung lassen ihm keine Ruhe. Wild entschlossen, die Welt seiner Sehnsüchte kennenzulernen, mit vielen unbeantworteten Fragen im Herzen und wenig Ahnung von der wilden Welt ‚da draußen‘, bricht er auf zu neuen Erfahrungen; mit seinem Motorrad, mit seiner Gitarre und ein Wenig Erspartem...

Prinzenträumeland

17. April 2005 (Waitzinger Keller Miesbach) sowie 18. März 2006 (Bauerntheater Schliersee)

Die Story:

Das Musik- und Tanztheater "Prinzenträumeland" ist eine Einladung in die verzauberte Wunschwelt der Kinder, geführt durch den Kleinen Prinzen, seinen Konterpart, die "Vernunft", und den lebenden Zauberbaum. Im Laufe der Vorstellung begegnen ihnen eine ganze Reihe von lustigen Zeitgenossen: ein Liebespaar, das Sandmännchen, der Guatlmo, die Candybunnies, Quadratauge und Fettsack, Anna der Clown, die Giftschwestern sowie viele andere Traumweltgestalten. Die Handlung beschäftigt sich mit den Vorlieben und Wünschen der Kinder, für die der Kleine Prinz steht, und den Erfahrungen der Eltern, die durch die Person der "Vernunft" Gestalt erhalten. Die Wünsche des Kleinen Prinzen geraten außer Rand und Band, sodass selbst die Ermahnungen und Warnungen der "Vernunft" ihn nicht zurückhalten können. Es kommt zum großen Konflikt durch das Gift der modernen Verführung. Die Kinder aber wollen die Harmonie wieder herbeizaubern. Letztendlich entschließt sich die "Vernunft", auch mit ihrem Herz zu sehen, denn "das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." (Antoine de Saint-Exupéry) Sie erinnert sich daran, dass alle großen Leute auch alle einmal Kinder waren.

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